Preisausschreiben
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Preisausschreiben der Schweizerischen Gesellschaft für Parlamentsfragen |
88 K |
Die Schweizerische Gesellschaft für Parlamentsfragen (SGP) prämiert wissenschaftliche Arbeiten zu Parlamentsfragen mit Fr. 5000.-
Der Preis der SGP prämiert eine neue wissenschaftliche Arbeit (Bachelor- oder Masterarbeit, Dissertation) zu Fragen rund um das Wirken der Parlamente (Bundesversammlung, Kantons- oder Gemeindeparlamente, europäische Parlamente); dies mit dem Ziel, eine Veröffentlichung zu erleichtern.
Das Preisausschreiben richtet sich an Studierende der Rechtswissenschaft, der Politikwissenschaft, der Geisteswissenschaften sowie fachlich spezialisierter Universitätsinstitute.
Die Arbeiten können sich mit der Stellung der Parlamente, deren Aufgaben, Wirkungsweise, Einfluss, Organisation und Verfahrensregeln auseinander setzen.
Die Jury wird inhaltliche wie auch formale und sprachliche Kriterien berücksichtigen. Wesentlich ist, dass die Arbeit einen direkten Bezug zur Funktionsweise der Parlamente in der Schweiz hat.
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Die Schweizerische Gesellschaft für Parlamentsfragen wurde 1997 gegründet und hat unter anderem das Ziel, die wissenschaftliche Forschung zu Parlamentsfragen zu fördern, dies insbesondere mit der Verleihung dieses Preises. In der Gesellschaft sind die Bundesversammlung, die kantonalen und viele städtische Parlamente mit zahlreichen Ratsmitgliedern und mit ihren Ratssekretariaten vertreten.
Wer sich an diesem Preisausschreiben beteiligen will, ist gebeten, seine Arbeit bis zum 28. April 2009 einzusenden an:
Moritz von Wyss, stv. Leiter Rechtsdienst, Parlamentsdienste, 3003 Bern. Herr von Wyss steht für Auskünfte und gegebenenfalls auch für eine Beratung (Themenwahl, Hinweise auf Quellenmaterial, Vermittlung von Kontaktpersonen usw.) gerne zur Verfügung (Tel.: 031 323 08 37, E-Mail: moritz.vonwyss[a]pd.admin.ch).
Bern, im September 2008
Für den Vorstand der SGP:
Dr. Claude Janiak, Ständerat, Präsident SGP